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Luftbildinterpretation mit CAD- und GIS-Anbindung

Visopret DIG 12 - Der Durchblick ?!

Im Rahmen der Lösung umfassender geowissenschaftlicher Aufgaben werden unentwegt neue Methoden gesucht und vorhandene weiterentwickelt, um die benötigten Informationen rationell gewinnen, verarbeiten und dokumentieren zu können. Gerade zur Erfassung regionaler Beziehungen ist es häufig nicht nur vorteilhaft, sondern zwingend notwendig, geographisch codierte Daten flächendeckend zu erheben. Die Ermittlung des Status Quo sowie Veränderungen in urbanen Regionen und Naturräumen steht in diesem Zusammenhang im Vordergrund. Als inzwischen unverzichtbare Methoden zur Erhebung und Auswertung dieser raumbezogenen Umweltdaten haben sich die Fernerkundung und Photogrammetrie lange etabliert. Die Fernerkundung bedient sich dabei eher der Ableitung thematischer Informationen, indes sich die Photogrammetrie mit der "Vermessung" beschäftigt. Die über diesen Weg gewonnenen topograpischen Daten werden in Karten bzw. Geoinformationssysteme eingebunden. Hinsichtlich der Eingangsdaten und Auswertemethoden kommt der geometrischen Auflösung bzw. dem Kartenmaßstab eine Schlüsselrolle zu.


  
 

Methoden der Grünflächenkartierung

 

Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Luftbildern

Der Pflegeaufwand für öffentliche Grünflächen ist in den vergangenen Jahren in vielen Kommunen zu einem finanziellen Problem geworden, das sich häufig auf fehlende oder stark veraltete Planunterlagen zurückführen läßt. Das Bewußtsein gezielt, vorausschauend und rationell zu planen ist zum heutigen Zeitpunkt, gerade auch vor dem Hintergrund der stark begrenzten Haushaltsmittel, die wichtigste Maxime. Voraussetzung in diesem Zusammenhang ist jedoch die Neu- bzw. Ersterfassung aller städtischen Grünflächen nach Art, Größe, räumlicher Lage und Pflegeaufwand sowie die Einbindung dieser Informationen in ein geographisches Informationssystem (GIS), um die Daten auch in Zukunft zeit- und kostensparend verwalten zu können. Aufgrund dieser Tatsache besteht der Wunsch bei den meisten Grünflächenämtern die erforderlichen Daten so schnell wie möglich erfassen zu lassen.


  
 

Landschaft im Wandel

 

Auswertung von Landschaftsveränderungen mittels stereoskopischer Color-Infrarot (CIR)-Luft-bildinterpretation am Beispiel des Salzigen Sees und Umgebung in Sachsen-Anhalt

In der Landschaft, die uns umgibt, stoßen viele unterschiedliche Nutzungsräume, Landschaftstypen, vom Menschen besiedelte und unbesiedelte Areale aneinander, verschiedene Ökosysteme und Biotope, die zu unterschiedlichen Zeiten Impulse für ihr heutiges Erscheinungsbild erhalten haben. Somit müssen insbesondere die historischen Entwicklungen Beachtung finden, die zur Ausprägung der heutigen Landschaft führten.


  
 

Das digitale Friedhofskataster

Friedhof in groß (83 kB)

Photogrammetrische Luftbildkartierung zur Datenerhebung -
Ein ökonomischer Ansatz

Der Pflegeaufwand für Friedhofsanlagen ist in den vergangenen Jahren in vielen Kommunen zu einem zeit- und personalaufwendigen Problem geworden, das sich häufig auf fehlende oder stark veraltete Planunterlagen zurückführen läßt. Das Bewußtsein gezielt, vorausschauend und rationell zu planen ist zum heutigen Zeitpunkt, gerade auch vor dem Hintergrund der stark begrenzten Haushaltsmittel, die wichtigste Maxime.

Voraussetzung in diesem Zusammenhang ist jedoch die Neu- bzw. Ersterfassung aller Friedhöfe nach Größe, räumlicher Lage, Pflegeaufwand, Grabstättenbelegung, etc. sowie die Einbindung dieser Informationen in ein geographisches Informationssystem (GIS), um die Daten auch in Zukunft zeit- und kostensparend verwalten zu können. Aufgrund dieser Tatsache besteht der Wunsch bei den meisten Ansprechpartnern die erforderlichen Daten so schnell wie möglich erfassen zu lassen. Um eine Kartierung der Friedhofsanlagen auf der Basis von Luftbildern durchführen zu können, dürfen die betroffenen Flächen nicht mit Herbstlaub oder Schnee bedeckt sein, und damit den Einblick aus der Vogelperspektive verhindern.


  
 

Das digitale Wohn- und Außenanlagenkataster

Wohnanlage in groß (85 kB)

Die Hintergründe aus denen ein Kataster solcher Art geboren werden kann, können durchaus vielschichtiger Natur sein:

  • Ermittlung des gärtnerischen Pflegeaufwandes der Grün- und Freiflächen
  • Ermittlung der Kosten für Strassenreinigung und Winterdienst
  • Ermittlung des Versiegelungsgrades für das Gebührensplitting bei der Abwasserentsorgung
  • Digitale Visualisierung aller Liegenschaften in Kombination mit der Ergänzung und Aktualisierung; Zentrale Datenhaltung und -bereitstellung homogener Daten
  • Transparente Betriebskostenermittlung
  • Baulückenermittlung
  • Planungsmaßnahmen aller Art
  • usw.
Die Verwaltung teilweise sehr großer analoger Datenmengen ist in den vergangenen Jahren zu einem zeit- und personalaufwendigen Problem geworden, das sich häufig auf fehlende oder stark veraltete Planunterlagen zurückführen läßt. Das Bewußtsein gezielt, vorausschauend und rationell zu planen ist zum heutigen Zeitpunkt, gerade auch vor dem Hintergrund der begrenzten Ressourcen, die wichtigste Maxime.


  


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